Rückblick Tag 1

21. Oktober: Der 1. Tag der 183 Stunden für das Klima

Er begann mit einer verdutzten, aber freundlichen Polizistin, als wir vor dem Parlament vorfuhren, um unsere Sachen aufzubauen. Nach Klärung der Genehmigung war alles unkompliziert.

 

Viele Touristengruppen machten einen Bogen um uns, aber immer wieder interessierte Menschen, Zustimmung, Dank für unsere Aktion. Wie viele von ihnen werden wohl aktiv und Abgeordnete kontaktieren?

 

In Erinnerung bleibt ein Gespräch mit einem jungen Mann, der in einer internationalen Immobilienfirma für den Bereich Umwelt zuständig ist. Er erklärte, dass er bei den Mietern und Partnern in Ungarn und der Slowakei auf viel mehr Verständnis für Maßnahmen zum Klimaschutz stößt, als in Österreich! Es bestärkt uns: Drum sind wir hier… Österreich hinkt hintennach! Zu Mittag bringt uns die Hitze richtig ins Schwitzen – und das am 21. Oktober! Drum sind wir hier…

 

Ein Ehepaar aus Augsburg erzählt vom „Augsbuger Klimacamp“: Seit 1. Juli 2020 ist Tag und Nacht durchgehend jemand vor dem Rathaus präsent! – Sind also 183 Stunden doch nicht so lang…?

Den ganzen Tag über besuchen uns Leute von verschiedenen Klimaschutzgruppen. Danke!